Gothic ⇒ Gothic ist nicht so alt, wie man glauben möchte

 



Gothic in der heute bekannten Form entstand zwischen 1980 und 1990 in England in Anlehnung einer Musikrichtung. Goth-  bedeutet aus dem englischen übersetzt soviel wie dunkel oder schaurig, was nicht in erster Linie mit Gothic Outfits zu tun hat, sondern eher mit den dunklen Tönen der Gothic Musik, die ein  gruseliges Feeling erzeugt ⇒ Darkness. Die Gothic Kultur unterteilt sich in verschiedene fragmentale Gruppierungen. Die Hauptrichtung Gothic prägte die Klassifizierung ⇒ Schwarze Szene. Ein Zusammenschmelzen von Musikrichtung, Selbstinszenierung und Abgrenzung definiert den Grundgedanken des Gothic endgültig. Der Gothic Hype begann in Deutschlang in den 80 ger Jahren mit Begriffen wie »Gruftis« und »Waver«. Gothic Anhänger wurden in dieser Zeit ausschließlich als negativ empfunden, da die schwarzen Outfits wenig Zweifel an Dingen wie Todessehnsucht, Depression und Gewalt ließen, mit anderen Worten, man traute den dunklen Gestalten alles zu.

Ganz besonders im Hinblick auf deren offenkundige Liebe zu morbiden Locations. Teufelsanbetung und Satanskult gesellten sich genauso allmählich zur Gothic Kultur, wie hier und da Identifizierungen mit verschiedenen neonazistischen Gruppierungen. Moderichtungen im Gothic Style erfreuen sich heute einer großen Anhängerschar, aber man muss dazu nicht unbedingt ein Goth sein. Wer sich einmal an den wunderschönen und genialen Gothic Outfits berauschen möchte, bekommt jedes Jahr am Pfingstwochenende in Leipzig zum Wave- Gothic Treffen, oder zum M’era Luna Festival in Hildesheim vom 13.- 14. August Gelegenheit dazu.



Leider, leider war Gothic zu meiner Zeit kein Thema, schade. Deshalb bleibt mir nichts weiter, als ab und zu auf diversen Webseiten zu schnüffeln und zu überlegen, was wäre gewesen wenn…? Nichtsdestotrotz haben auch Goth’s, Batcaver und andere Dark Romantiker ab und zu Liebeskummer, bei dem eine seriöse und erfahrene  Kartenlegerin gerade recht kommt ⇒ Kontaktdaten
 

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