.::Kartenlegen mit Skatkarten ist für viele Kartenleger der Einstieg::.

 



Kartenlegen mit Skatkarten wird oft aus einem Impuls heraus spielerisch begonnen. Man kann den Symboliken der Skatkarten seine ganz eigenen Zusatzbedeutungen geben. Die Begriffe "Herzensdame" und "Herzensmann" haben ihren Ursprung im Kartenlegen mit Skatkarten. Die Grundbedeutungen der Skatkarten unterteilen sich wie folgt, Herz steht für ⇒ Liebe und alles Positive, Karo steht für ⇒ Praktisches wie Geld, Geschenke, Glück und Erfolg, Pik steht für Nachrichten, Reisen, Alltag und Kreuz steht für  ⇒ Negatives, Hass, Neid, Anfeindungen und Misserfolg. Kartenlegen mit Skatkarten gestattet ganz gut zeitliche Zuordnungen.

 

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Fragen, die sich besonders gut beim Kartenlegen mit Skatkarten beantworten lassen, sind z.B., wie steht sie oder er zu mir, was bringt mir der neue Job, was erwartet mich im neuen Jahr finanziell, soll ich mich dafür oder lieber dagegen entscheiden? Ganz besonders für alle Fragen in Liebesdingen ist das Kartenlegen mit Skatkarten sehr beliebt und gefragt. Beim Kartenlegen mit Skatkarten gibt es sehr klare Antworten, wer also eine kurze und knackige Beratung braucht, für den ist Kartenlegen mit Skatkarten goldrichtig. Wer zur Deutung viele Erklärungen (Ursachenforschung) wünscht, der sollte sich für die Beratung mit Tarot Karten entscheiden.

 


Ich biete kein Kartenlegen mit Skatkarten an, ich blicke auf viele Jahre Kartenlegen Erfahrung mit klassischen Tarot Karten zurück. Wenn du dir einmal professionell die Karten legen lassen möchtest, dann ruf mich einfach an Guthaben aufladen

 

 

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.::Wahrsagekarten und ihr langer Weg zu Jedermann::.

 

 

 

Wahrsagekarten gibt es schon seit langer Zeit. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus dem China des 7. Jahrhunderts. Trotzdem verbreiteten sich Wahrsagekarten relativ langsam in der Welt, aus 2 Gründen:

 

  1. Divinationsmittel, wie z.B. Wahrsagekarten, gehörten zur Geheimlehre. Jeder Mystiker, oder Okkultist, hatte seine persönlichen Hilfsmittel, die für andere Tabu waren. Diese magischen Hilfsmittel durften in vielen Fällen nicht einmal von Dritten berührt werden, sonst würden sie entweiht. 

  2. Brauchbare Vervielfältigungstechniken, wie der Buchdruck, wurden erst im 19. Jahrhundert von Johannes Gutenberg entwickelt. 

  3. Die Globalisierung. Es war zu früheren Zeiten wesentlich zeitaufwendiger und komplizierter Güter aller Art in der Welt zu verbreiten 

 

Im alten China des 8. Jahrhunderts gab es zwar den Holztafeldruck und später den Porzellandruck, aber erstens zeigten diese aufwendigen Verfahren alle Zeichen spiegelverkehrt, und zweitens wäre niemand darauf gekommen, Wahrsagekarten aus dem o.g. Grund zu vervielfältigen. Wozu auch, es gab nur wenige Eingeweihte, die mit Wahrsagekarten umgehen konnten und durften. 



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In Europa finden sich erste schriftliche Erwähnungen über ein Tarot- artiges Kartenspiel zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert. Man war sich lange nicht einig darüber, ob der Tarot nun den Spielkarten zum Kartenspielen oder den Wahrsagekartenkarten zum divinatorischen Kartenlegen zugehörig war. Verbreitung fanden Wahrsagekarten aller Art letztlich auch durch das fahrende Volk, welches kurz unter dem Namen "Zigeuner" zusammengefasst wurde. 

 

 

Heute lautet die Bezeichnung Sinti oder Roma. Und schließlich sie waren es auch, die den Wahrsagekarten ihren mystischen Stempel aufgedrückt haben. Der wahre Siegeszug der Wahrsagekarten begann erst Anfang des 19. Jahrhunderts, durch die Hilfe des oben erwähnten Johannes Gutenberg, der den Buchdruck weltweit revolutionierte, weil er die Druckermaschine erfand. Was für ein Glück, nicht nur für Leseratten, auch die Kartenleger weltweit können sich ob dieser Tatsache glücklich schätzen. 

 

 

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