.::Astrologie ⇒ Astrologie, oft im Kreuzfeuer der Skeptiker ::.

 



Astrologie bezeichnet die Vermutung, dass Planetenkonstellationen bei der Geburt Hinweise auf Charakter und Schicksal eines Neugeborenen geben. Auch die Beschaffenheit von Psyche und Gesundheit, wird in der Astrologie abhängig gemacht vom Stand der Sterne zum Geburtszeitpunkt. Astrologie wird seit der Antike praktiziert. Damals anders als heute, war der Astrologe, heute auch Astroberater genannt, ein Gelehrter und Wissenschaftler. Je nach Kultur war Astrologie verknüpft mit Religion, Politik und Philosophie. Die Astrologie konnte sich bis heute als eindeutiger Aspekt der Weltanschauung nicht klar positionieren. So gibt es Anhänger, die zum einen den kausalen und zum anderen dem finalen Standpunkt folgen. Gelehrte wie Thomas von Aquin und Claudius Ptolemäus verteidigen die Kausalität, nach der Gott Die Kraft ist, die die Gestirne lenkt und leitet, nicht aber, dass die Gestirne über das Schicksal der Menschen bestimmen.

 

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Wohingegen der finale Standpunkt in der Astrologie von Bestimmung und unentrinnbarem Schicksal spricht. Verstanden wird die finale Astrologie als Wegweiser für den Plan, welcher unumstößlich für jedes Lebewesen, vom Zeitpunkt der Geburt an, feststeht. Der Psychologe Carl Gustav Jung vertrat die Ansicht, aufgrund seiner Untersuchungen im Bereich der Tiefenpsychologie, dass die Behauptungen der Astrologie, sowie die Zusammenhänge zwischen Schicksal und Planeten dem kollektiven Unterbewusstsein, hinsichtlich des Klanges von Namen, entspringen. Im Kreuzfeuer der Skeptiker heute steht die Astrologie hauptsächlich im Zusammenhang mit veralteten Sternenkarten. Außerdem wurde das 13. Sternzeichen, der Schlangenträger, irgendwann einfach weggelassen und die Positionen der restlichen 12 Sternzeichen wurden nie korrigiert, sie sind einfach nachgerutscht.

 

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Der Schlangenträger wurde kurzerhand dem Skorpion zugeordnet, da sich diese beiden am meisten glichen. Vor etwa 2500 Jahren unterteilten babylonische Gelehrte den Himmel in 12 Teile. Sie benannten und charakterisierten sie. Doch der Blick in den Himmel war vor 2500 Jahren ein anderer als heute, denn die Erde dreht sich nicht im gleichförmigen Rhythmus. Der Neigungswinkel der Erde beträgt heute 66 Grad. Nach neuesten Berechnungen hätten sich die Daten der Sternzeichen um rund einen Monat verschoben, also ist die Jungfrau von vor 2500 Jahren heute eine Waage. Die Astrologen der Neuzeit sehen diese Dinge relaxt und richten sich einfach nach ihren eigenen Kalendern.

 

Astrologie

 

Nichtsdestotrotz ist die Astrologie ein spannendes Feld, ich liebe es die monatlichen Horoskope auf You Tube beispielsweise zu schauen. Im Tarot gibt es eine Vielzahl Hinweise auf astrologische Zusammenhänge. Möchtest du einen Blick in die Karten riskieren? ⇒ Kontaktdaten

 

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