Chi ⇒ Chi ist ein Kürzel und steht für den Fluss der Lebensenergie

 

 

Im Chinesischen heißt es Qi, im japanischen Sprachgebrauch Ch`i oder Ki, es hat viele Namen, aber gemeint ist mit Chi der Fluss der Lebensenergie, welcher fühlbar aber nicht messbar ist. Und doch bauen darauf die Lehren und Gesetzmäßigkeiten des Feng Shui auf. Chi ist eine Universalbezeichnung für Äther, Rauch, Dampf, Kraft, Atmosphäre, Energie uva. Das Chi eines Menschen bezeichnet seine Ausstrahlung, sowie seine Verfassung. Chi oder Qi bildet das Zentrum aller daoistischer Lehren. Viele fernöstliche Religionen bauen auf dem Chi auf, genau wie viele Arten der Kampfkunst, sowie das berühmte und umfassende Wissen der chinesischen Heilkunst. Als Chi werden sämtliche Energieströme bezeichnet, versinnbildlicht wird das Chi gern mit den Strömungen des Wassers.

Nach den Lehren von Feng Shui muss sich kein Lebewesen mit ungünstigem Chi abfinden, man kann das Chi beeinflussen, wenn bestimmte Gesetzmäßigkeiten berücksichtigt werden. Seit ca. 150 Jahren weiß man auch in Europa von den Lehren des Chi und versucht diese umzusetzen in zahlreichen spirituellen Konzepten. Das Chi ist seitdem nicht mehr aus der mitteleuropäischen Esoterik wegzudenken. Man kann sein Chi beeinflussen durch eine gesunde Lebensweise und durch die Kontrolle seiner Gedanken, beides hat einen äußerst positiven Effekt auf das eigene Chi und damit auch auf das Chi in der unmittelbaren Umgebung.

 

Chi ist Impuls+ Schwingung = Wechselwirkung

 

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