Akasha Chronik ⇒ Akasha Chronik ist kein Buch im eigentlichen Sinne

 



Die Akasha Chronik bezeichnet eine Art Weltgedächtnis. Das Wort Akasha stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie Raum oder Äther, im erweiterten Sinne bedeutet Akasha unbegrenzt. Der Gedanke an ein Weltgedächtnis ist nicht neu, er hat im Gegenteil eine lange Vorgeschichte und findet erste Erwähnungen in diesem Zusammenhang 205 vor Christus. Die Akasha Chronik steht für das Paranormale im tiefsten Sinne. Für namhafte Persönlichkeiten wie Rudolf Steiner, Paracelsus, Agrippa von Nettesheim und Charles W. Leadbeater steht die Existenz der Akasha Chronik außer Frage, denn man kann in ihr auf allen Zeitebenen lesen.

Besonders bekannt in Esoteriker Kreisen ist die Wahrsagerin Helena Petrovna Blavatsky, sie gilt als Begründerin der modernen Theosophie aus weiblicher Sicht. In ihrem 1877 erschienenem Buch “Isis Unveiled“ (Isis entschleiert), beschreibt sie, was sie persönlich unter dem Lesen in der Akasha Chronik versteht. Viele Hellseher, Wahrsager und Kartenleger behaupten von sich in der Akasha Chronik lesen zu können. Die Bezeichnung Akasha Chronik steht häufig im Zusammenhang mit den Bezeichnungen Astralprojektionen und Inkarnationen. Aber wie bei allen anderen esoterisch-, spirituellen Sichtweisen, muss auch hier jeder seine eigene Sichtweise entwickeln. Da jeder wahre Hellseher auf eine andere Art und Weise zu sehen vermag, so sind auch die Sichtweisen auf die Akasha Chronik verschieden.

Wer Zugang zum Weltgedächtnis hat, ist sich dessen garnicht bewusst, auch wenn er den Namen Akasha Chronik hört, bringt der wahre Seher irgendwo im Nirgendwo das nicht miteinander in Zusammenhang. Das verhält sich genauso mit seltenen Mantiken, welche nicht in aller Munde sind, so gibt es Mantiker, die z.B. in der Glut vergangene oder zukünftige Ereignisse sehen können, ohne dass sich diese Mantiker bewusst sind, dass es für diese Kunst zu sehen einen Namen gibt. Es ist ja nicht so, dass man die Bezeichnung Akasha Chronik aufschnappt und sich sagt: “Ja fein, da werd ich Mal fleißig lesen üben.“ Also Vorsicht vor den falschen Akasha Chronik Lesern.

 



Ich behaupte, dass jeder spirituelle Mensch, der Zugang zu höherem Wissen hat, schon längst in der Akasha Chronik liest. Denn jeder Gedanke und jedes Empfinden, welches Feinstofflichstes streift, lässt sich nicht festhalten und erst recht nicht studieren, man kann diesen winzigen goldenen Moment nur erleben und an etwas teilhaben, was sich nicht erklären lässt. Diese Momente tragen ein Stückchen Ewigkeit in sich. Aus diesem Empfinden wächst ein Wissen, welches in keinem Buch geschrieben steht. Ruf mich an und lass uns z.B. über die Akasha Chronik plaudern Kontaktdaten

 

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